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Filmplakat Was an Empfindsamkeit bleibt

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Was an Empfindsamkeit bleibt

16 1 Std. 31 Min. Dokumentarfilm

Daniela Magnani-Hüller in einem Film von Daniela Magnani-Hüller

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Vor 14 Jahren überlebte Filmemacherin Daniela Magnani Hüller einen Femizidversuch durch einen Mitschüler, der bereits zuvor übergriffig gewesen war. Die Tat und ihre subjektive wie objektive Unfassbarkeit bilden den Ausgangspunkt einer filmischen Auseinandersetzung, die sich dem Verdrängen verweigert. Erinnerungen werden zugänglich gemacht, im Voice-over erhält ihre eigene Stimme Raum. So entsteht eine selbstbestimmte Perspektive auf das Erlebte – mit Blick auf die fortdauernde Präsenz des Traumas und die Möglichkeit einer Zukunft ohne Angst.

Die filmische Form setzt auf Gespräche, die eingefordert werden und in distanziert gefilmten, weitläufigen Räumen stattfinden. Daniela Magnani Hüller spricht mit einer Lehrerin, einer Schulfreundin, einer Kriminalbeamtin und dem zuständigen Staatsanwalt. Dabei geht es nicht nur um das Wiederaufrollen der Ereignisse, sondern um die Verantwortung, die sich aus Entscheidungen und Versäumnissen ergibt: Wer hat gehandelt, wer hat unterlassen, und welche Konsequenzen hatten diese Weichenstellungen? Die Begegnungen machen sichtbar, wie sich das Erlebte in unterschiedlichen Blickwinkeln spiegelt – und wie aus dem Versuch, die Vergangenheit zu ordnen, eine Suche nach Gerechtigkeit und Selbstbestimmung wird.

Trailer

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Trailer 1 · Trailer freigegeben ab 16 Jahren

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