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Nouvelle Vague
Guillaume Marbeck, Zoey Deutch und Aubry Dullin in einem Film von Richard Linklater
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Worum geht's?
Paris, Ende der 1950er-Jahre: Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) ist erst 28 Jahre alt, doch seine Leidenschaft für den Film kennt keine Grenzen. Als Kritiker der einflussreichen Cahiers du cinema analysiert er die Werke anderer Regisseure mit scharfem Blick und ausgeprägter Theorie, doch ein eigenes Filmprojekt hat er bislang nicht realisiert. Diese Rolle als bloßer Beobachter wird ihm zunehmend unerträglich, zumal seine engsten Weggefährten längst den Sprung hinter die Kamera gewagt haben: Claude Chabrol (Antoine Besson) und Francois Truffaut (Adrien Rouyard) feiern bereits Erfolge als Filmemacher und prägen mit ihren Werken eine neue, unkonventionelle Ästhetik, die später als Nouvelle Vague in die Filmgeschichte eingehen wird. Godard spürt den wachsenden Druck, sich zu beweisen und sein theoretisches Wissen endlich in die Praxis umzusetzen. Mit unbeirrbarem Ehrgeiz und einer klaren Vision für sein Debüt sucht er nach Mitstreitern, die seinem Projekt Glaubwürdigkeit und Anziehungskraft verleihen. Er gewinnt den charismatischen Jungschauspieler Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) für die Hauptrolle und überzeugt zudem die amerikanische Schauspielerin Jean Seberg (Zoey Deutch), sich seinem ungewöhnlichen Vorhaben anzuschließen. Mit diesem prominenten Duo an seiner Seite gelingt es Godard schließlich, einen Geldgeber zu finden, der bereit ist, in sein riskantes und unkonventionelles Filmprojekt zu investieren. So entsteht „Außer Atem“, ein Werk, das mit seiner improvisierten Machart, den handkamerabetonten Einstellungen und dem provokanten Bruch mit klassischen Erzählregeln das Kino nachhaltig verändern und Godard als einen der prägendsten Regisseure seiner Generation etablieren wird.
Trailer
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Trailer 1 · Trailer freigegeben ab 12 Jahren