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Filmplakat Faszination Tibet - Reise zum Kailash

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Faszination Tibet - Reise zum Kailash

2 Std.

Live-Multivisions-Show von und mit Andreas Huber

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Worum geht's?

In seiner live kommentierten Tibet-Reportage stellt Ihnen der Reisefotograf Andreas Huber eines der geheimnisvollsten und faszinierendsten Länder unserer Erde vor. Begleiten Sie Huber einmal quer durch Tibet bis zum heiligen Berg Kailash. Auf dem sagenumwobenen Dach der Welt erwartet Sie eine im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubende Welt. Freuen Sie sich auf viele Informationen aus einem Land, das gefangen ist, zwischen seiner tiefen Spiritualität und den gesellschaftlichen Veränderungen des 21. Jahrhunderts. Selbstverständlich erhält der Besucher auch einen Einblick in die momentane politische Situation des Landes. Die Reise startet in der Landeshauptstadt Lhasa, wo sich der Fotograf unter die tibetischen Pilger mischt, um die ersten Eindrücke von diesem zutiefst gläubigen Volk zu bekommen. Der Buddhismus scheint für die Tibeter so wichtig zu sein, wie das Atmen. Dann geht es über Gyantse nach Shigatse durch eine der fruchtbarsten Gegenden von Tibet. Hier konnte Andreas Huber auf den über 4000 Meter hoch liegenden Feldern miterleben, wie im Frühjahr die Hochlandgerste angebaut wird und im Herbst in purer Handarbeit mit der Sichel abgeerntet wird. Es ist nicht nur die sauerstoffarme Luft, die einem den Atem raubt, sondern auch die Farbenvielfalt der Berge und Seen und diese unbeschreibliche Nähe zum Himmel, der fast zum Greifen nah ist. Die Fahrt führt vorbei am sechsthöchsten Berg unserer Erde, dem Cho Oyu. Und dann taucht er urplötzlich aus den Wolken auf, der Mount Everest, oder der Chomolungma, wie ihn die Tibeter nennen. Den 6714 m hohen Mount Kailash umgibt eine Aura, der man sich kaum entziehen kann. Durch seine Pyramidenform, die exakt in alle Himmelsrichtungen zeigt und dadurch, dass hier die vier mächtigsten Flüsse Asiens entspringen, hat der Kailash schon seit Lebzeiten die Fantasie der Menschen angerührt und ist schon seit mehr als 1.000 Jahren das Ziel unzähliger Pilgerschaften, einige der Gläubigen legen schon die komplette Anreise durch rituelle Niederwerfungen zurück. Etwa 280 km weiter westlich, tief eingebettet in die bizarre Schlucht des Sutlej-Flusses, die in ihrer Form stark an den Grand Canyon erinnert, liegen die jahrhundertealten Ruinen Tsaparang und Tholing, die letzten Zeugen des ehemaligen Königreiches von Guge. Die viele Hunderte Jahre alten Wandmalereien in den Klöstern, die Huber erst nach viel zureden fotografieren durfte, stellen zweifellos die wertvollste Hinterlassenschaft dieser uralten Dynastie dar. Natürlich steht auch noch ein Besuch bei den tibetischen Nomaden auf dem Programm, die mit ihren Yaks durch die weiten Hochebenen ziehen. Die Drokpa, wie sie in Tibet genannt werden, leben noch immer in ihren schwarzen Zelten aus Yak-Haar, als ob sich für sie in der heutigen Zeit nichts geändert hätte. Wenn man erleben darf, wie zufrieden, fröhlich und gastfreundlich die Menschen trotz ihres extrem harten Alltags sind, dann kommt man als anderer Mensch aus Tibet zurück. Die fantastische Landschaft, aber vor allem die Begegnungen mit den Tibetern machen eine Reise durch Tibet zu einem außergewöhnlichen Erlebnis und vielleicht zu einer der nachhaltigsten Erfahrungen, die man heutzutage noch erleben kann. Andreas Huber hat neben der Fotografie und der landestypischen Musikauswahl auch bei dieser Reise-Reportage wieder großen Wert auf eine ebenso informative wie unterhaltsame Live-Moderation gelegt. Die bildgewaltige Multivision dokumentiert eine tiefe Verbundenheit mit Tibet und seinen Bewohnern.

Trailer

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Trailer 1 · Trailer freigegeben ab 12 Jahren

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